Biologische Krebstherapie & Eigenblutbehandlung

Biologische Krebstherapie

Biologische Krebstherapie

Eine biologisch, ganzheitliche Krebstherapie ist keine Alternative,

sondern eine komplementäre Behandlungsmethode,

die dem Leben nicht unbedingt mehr Tage,

aber den Tagen mehr Leben schenken kann!

Hoffnung…..

….ist nicht Optimismus,

nicht Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,

sondern die Gewissheit, dass etwas einen Sinn hat,

ohne Rücksicht darauf, wie es aus geht!

Letztendlich ist nicht die Frage entscheidend, wie alt man wird, sondern wie man alt

wird!

Die einzige Möglichkeit, Krebs sicher zu heilen,

ist, ihn zu verhindern! Prävention ! ! !

Warum biologische Krebstherapie?

Die Schulmedizin versucht Krebs mit immunsupprimierenden Therapien zu

bekämpfen. Man geht davon aus, dass z.B. bei einer Chemotherapie, die alle Zellen,

nicht nur die Tumorzellen, angreift, es der der Organismus schon überleben wird.

Nur ist es leider nicht so, dass der Organismus das so ohne weiteres weg steckt.

Wir alle haben nichtaktive Krebszellen in uns – wie kommt es also zur Entartung?

Zum einen ist also schon eine Immunschwäche vorhanden. Diese können verursacht

worden sein durch Infektionen, toxische Belastung, Mineralstoff- und Vitaminmangel

oder falsche Lebensführung und Ernährung. Weitere hinzu kommende Faktoren sind

psychosoziale Aspekte, einschneidende Lebenssituation…

Wenn nun also auf das geschwächte Immunsystem mit einer immunschwächenden

Therapie bombadiert wird, ist es sehr naheliegend, dass dann das Immunsystem

völlig zusammen bricht und die Erkrankung gar nicht mehr bekämpfen kann.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass begleitete Patienten in einem erheblich besseren,

stabileren Zustand sind und dass vor allem die Lebensqualität deutlich verbessert

werden kann, was ein sehr wichtiger Faktor ist. Die Nebenwirkungen schulmedizinischer

Therapien werden deutlich besser vertragen und gleichzeitig wird die

Effektivität der Therapie erhöht.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind:

Bei der Chemotherapie:

Ø Haarausfall

Ø Übelkeit und Erbrechen

Ø Organschäden an Herz, Lunge oder Niere

Ø Durchfälle oder Verstopfung

Ø Neurologische Störungen wie z.B. Taubheitsgefühle oder Kribbeln an den

Gliedmaßen

Ø Schleimhautentzündungen

Ø Erschöpfung oder Müdigkeit

Ø Schäden an Blut- bzw. Abwehrzellen

Bei der Strahlentherapie:

Ø Schädigung des Blutbildes

Ø Hautschäden im bestrahlten Gebiet

Ø Schädigung von Schleimhäuten im Bestrahlungsgebiet

Ø Entzündungen

Ø Funktionsstörungen der bestrahlten Organe (Atemnot, Schluckbeschwerden,

Durchfälle)

Ø Müdigkeit und Erschöpfung

Aus diesem Grund ist eine begleitende biologische Krebstherapie so wichtig, egal, für

welchen therapeutischen Weg sich der Patient entscheidet.

Im Folgenden ist beschrieben, aus welchen Bestandteilen sie sich zusammen setzt:

Exakte medizinische Diagnose und Prognose der Erkrankung ist die

Voraussetzung für die Therapieplanung:

• Entfernung des Tumors zur Entlastung des Organismus

(• Individuelle ergänzende Chemo- und Radiotherapie für eine möglichst radikale

Tumorentfernung)

• zusätzlich tumorspezifische, ganzheitliche Basis- und Terrainbehandlung zur

schrittweisen Rückentwicklung der tumorfreundlichen Voraussetzungen

• Verbesserung der Lebensqualität

Eine erfolgreiche Krebstherapie kann niemals auf die rein körperliche Ebene

reduziert werden!

Die Entfernung der Krebszellen heilt nicht die Krebserkrankung der Person.

Krebs ist keine Erkrankung des Organs, sondern ein Kranksein des Menschen.

Biologisches Therapieprogramm: • 8-Stufenplan:

1. ärztliches Gespräch

2. bewusste Lebensführung, Diät, körperliche Aktivierung, Phytotherapie

3. Aufarbeitung der Herdbelastungen, mikrobiologische Therapie

4. „antihomotoxische“ (entgiftende) Therapie

5. Misteltherapie

6. Enzymtherapie, Antioxydantien

7. Eigenblutbehandlungen

8. immunmodulierende Maßnahmen (Vitamin-C-Hochdosis, Thymus, Milzpeptide,

Entsäuerung)

Bewusste Lebensführung

• nicht zwanghaft auf Kosten reduzierter Lebensfreude

• Entlastung unnötiger Verdauungs- und Entgiftungsarbeit

• Kalorienbilanzierte, lactovegetabile Kost

• ausreichend Flüssigkeit

• Verzicht auf Weißmehl, Zucker, tierische Fette

• regelmäßige Essenszeiten in Ruhe

• ausreichende Bewegung, moderate sportliche Betätigung

• künstlerische Aktivitäten

Aufarbeitung von Herdbelastungen und Störfeldern

Entlastung von allen Faktoren, die ein Defizit der Vitalkraft bewirkt haben:

• Psychische Aderlässe

• Überforderungsyndrome

• Herdbelastungen

• Schadstoffbelastungen

• Virusinfektionen

Begleitende mikrobiologische Therapie zur:

• Symbioselenkung des Darmes

• Stimulation des darmassoziierten Immunsystems

Misteltherapie

• Ziel:

• Zytostase

• Immunmodulation

Verbessert nachhaltig die Selbstregulationsfähigkeit des Organismus

• Anregung der Wärmeorganisation

• Schmerzreduktion

• Hebung des Allgemeinbefindens

Enzymtherapie/Antioxydantien/ Enzyme:

• katalytische Wirkung auf biochemische Stoffwechselvorgänge

• beseitigen Hüllsubstanz der Krebszelle?

• spalten langkettige Eiweißverbindungen

Orthomolekulare Therapien

• besetzen die Andockstellen für freie Radikale

• bieten gesunden Zellen Schutz

• stärken die körpereigene Abwehr

• verlangsamen das Tumorwachstum

• erhöhen die Verträglichkeit der konventionellen Therapie

Selen und Krebs

• Fast alle Tumorpatienten weisen erniedrigte Selenspiegel auf, vielfach bereits vor

Ausbruch einer Krebserkrankung.

Therapeutische Effekte von Selen

• Reduktion der Inzidenz von (Zweit-) Tumoren

• Verringerung der Zytostatika-Resistenz

• Reduktion der Nebenwirkungen bei Chemo- und Radiotherapien

• optimierte Therapie des sekundären Lymphödems

Eigenblut in Form von individuell angefertigten Nosoden aus einer Partnerapotheke

Zur Verbesserung der:

• Organentgiftung

• Erhöhung der Absolutzahl der T-4- Helferzellen

• Hemmung des Tumorwachstums

• Optimierung der Lebensqualität

Immunaktive Peptide in der Onkologie

• Peptide aus Leber und Milz, z.B. Faktor 2 ®

• Thymuspeptide

Wirkung von Peptiden

• Stimulierung von Lymphozyten: humoral und zellulär

• Freisetzung von Zytokinen

• Hemmung des Tumorzellwachstums

• Rezidiv- und Metastasenprophylaxe

• Verminderung des Brechreizes

Wirkungen von Thymusfaktoren

• regen im Knochenmark die Neubildung von Lymphozyten an

• fördern Reifung der Abwehrzellen

• aktivieren die im Organismus kreisenden Abwehrzellen

• stabilisieren Gleichgewicht zwischen fördernden Helfer- und bremsenden

Suppressorzellen

Entsäuerungstherapie

oral: Ernährung, Basenpulver oder als Infusion

• übersäuertes Bindegewebe wird entschlackt

• Entzündungsvoraussetzungen minimiert

• Einsparungen von Schmerzmitteln

• Tumor seines Säureschutzmantels beraubt

Bei jedem Patienten ist der Therapieplan individuell zu gestalten nach Diagnose und

nach Symptomen.

Informieren Sie sich bei uns in der Praxis nach Therapiemöglichkeiten:

Franziska Helling, 
Heilpraktikerin

Praxis Rückgrat

Eigenblutbehandlung mittels Nosoden

Definition und Prinzip

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- und Regulationstherapie, bei der dem Patienten Blut aus einer Vene entnommen und anschließend wieder injiziert wird, um das Immunsystem zu aktivieren und die Selbstregulation des Körpers anzuregen.

Bei der klassischen Eigenbluttherapie wird das Blut unverändert in kleinen Mengen in einen Muskel injiziert.

Seit einigen Jahren sind wir zu einer alternativen Eigenblutbehandlung übergegangen:
Alternativ kann das Blut in einem speziellen Verfahren mit einer alkoholischen Lösung behandelt und in einer Apotheke zu homöopathischen Potenzen (Nosoden) verarbeitet werden.

Das Ziel ist, einen Reiz zu setzen, der die körpereigene Abwehr aktiviert.
 

Wirkungsweise

Das entnommene Blut enthält Informationen über frühere Erkrankungen in Form von Antikörpern und Gedächtniszellen.

Die Rückinjektion sorgt dafür, dass das Immunsystem diese „Informationen“ erneut wahrnimmt.

Leichte Veränderungen im Blut durch den kurzen Aufenthalt außerhalb des Körpers werden als Fremdstoffe interpretiert, was die Immunabwehr stimuliert.

Gelegentlich wird dem Blut vor der Rückinjektion ein homöopathisches oder pflanzliches Mittel hinzugefügt.
 

Anwendungsgebiete

Die Eigenbluttherapie wird vor allem eingesetzt zur:

Aktivierung und Stärkung des Immunsystems

Behandlung von akuten und chronischen Infektionen

Unterstützung bei degenerativen Erkrankungen (z.B. rheumatische Erkrankungen)

Therapie von Blutbildstörungen

Verbesserung der Immunfunktion nach Krankheit (Rekonvaleszenz)

Behandlung von Allergien (z.B. Heuschnupfen)

Therapie von Hauterkrankungen (z.B. Ekzeme)

Förderung der Durchblutung
 

Vorteile

Natürliche Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Einsatz auch bei chronischen Beschwerden

Unterstützung anderer Therapieverfahren
 

Mögliche Nebenwirkungen

Erstverschlimmerungen (ähnlich wie bei homöopathischen Behandlungen)

 

Fazit

Die Eigenbluttherapie ist eine komplementäre Methode, die durch einen gezielten Reiz das Immunsystem anregen soll. Sie eignet sich besonders bei wiederkehrenden Infekten, Allergien und chronischen Erkrankungen, bei denen eine Stärkung der körpereigenen Abwehr sinnvoll ist.

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